23. April 2013

ATICOM

„Mein“ Berufsverband ist der Fachverband der Berufsübersetzer und Berufsdolmetscher e.V., ATICOM. Ich bin schon seit Jahren Mitglied, da ich der Überzeugung bin, dass ich als freiberuflich tätige Übersetzerin meine Interessen nicht immer selbst durchsetzen kann. Was tut ATICOM für mich?

Und was tue ich für ATICOM? Seit der letzten Mitgliederversammlung am 20.04.2013 bringe ich mich als Vorstandsmitglied in die Verbandsarbeit ein – stets mit einem offenen Ohr für die Anliegen der Mitglieder. Man muss sie mir nur mitteilen. :-)

Kommentare:

Fabio Said hat gesagt…

Hallo Lisa,

das freut mich sehr. Unser kleiner Verband wird sicherlich sehr viel von deinen Erfahrungen profitieren. Ich wollte an der Mitgliederversammlung teilnehmen, aber durch den Termindruck der letzten Wochen (bald fahre ich in einen langen Urlaub) was das leider nicht möglich. :-( Nächstes Jahr bin ich dabei.

Herzlichen Glückwunsch und liebe Grüße

LJ hat gesagt…

Hallo Fabio,

dann freue ich mich jetzt schon auf die nächste Mitgliederversammlung. :-)

Dir einen schönen Urlaub und herzliche Grüße

Torsten hat gesagt…

Die Liste ist beeindruckend.

Aber lässt sich auch knapp und präzise auf den Punkt bringen, warum man sich im ATICOM anstelle im BDÜ oder im DVÜD (rund ~110 Mitglieder) engagieren sollte? (nicht nur eine rhetorische Frage...)

LJ hat gesagt…

Die Entscheidung für einen bestimmten Berufsverband hängt von persönlichen Präferenzen ab. Sehr wichtig ist mir:

Wie engagiert - und offen für Neues - sind die Entscheidungsträger des Verbandes?

Wie demokratisch ist der Verband strukturiert?
(Für mich ist zum Beispiel ein Verband völlig inakzeptabel, in dessen Satzung es heißt: „Die Amtsdauer des Vorstands ist unbegrenzt.“)

Außerdem halte ich grundsätzlich eine gewisse Vielfalt und Konkurrenz der Verbände für wünschenswert, da die marktbeherrschende Stellung eines Verbandes schnell zu Selbstgefälligkeit und Verkrustungen führen kann (leider selbst schon erlebt, obwohl es natürlich auch beim größten Verband offene und engagierte Ansprechpartner gibt).

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